Theater

FACE A LA MÈRE (der Mutter gegenüber), von Jean René Lemoine (2019)

mit Sarah Duret, Jean Philippe Renaud, Christian Schweda und Lea Clara Hofmann

Ihrem Land geht es nicht gut. Ihr Land stirbt seit Sie fort sind. Wussten Sie, dass dem Universitätsrektor die Beine mit einer Eisenstange gebrochen wurden? Einer Ihrer Freunde ist mit einer Machete ermordet worden. Bewaffnete Banden wüten in der Oberstadt, in den Vierteln, die früher als ruhig galten. Eine Frau, die gerade entbunden hatte, ist von vier Männern vergewaltigt worden, die dann eine andere Familie im selben Wohnpark angegriffen haben, ein junges Mädchen vergewaltigt, ein Baby gekidnappt …“

Der Text ist beim Editions Les Solitaires Intempestifs erhältlich

Trailer vom Theaterstück „Face à la mère“ von Jean-René Lemoine, Regie: Jean-Philippe Renaud

hamlet ist tot.keine schwerkraft, von E. Palmetshofer (2018)

Cours Florent Paris und Haus Heinrich Heine Paris, gespielt auf deutsch mit französischen Übertiteln – Regie: Verena Walden, mit Lis Dostert, Corto Doucet, Sarah Duret, Lea Clara Hofmann, Franz Liebig, Liona Lutz, Elena Packhäuser, Alex Reinbothe, JP Renaud, Christian Schweda, Zoe Terreaux, Anais Urban

Die verlorenen Seelen Dani und Mani kommen aufgrund des Geburtstags ihrer Oma und der Beerdigung ihres früheren Freundes Hannes nach Hause.  Fast so tot wie der Hannes und seine Generation sind auch die Eltern von Dani und Mani. Caro träumt vom Muttertot und Kurt gleich ganz von einem kompletten Neuanfang…

Eine Studie der Bösartigkeit, des Getriebenseins und der Verzweiflung, welche den 1979 geborenen österreichischen Autor mit dem Preis des Nachwuchsdramatikers des Jahres 2008 auszeichnete  (Kritikerumfrage der Zeitschrift „Theater heute“).

NOTRE DERNIER VOYAGE, Bernard Giraudeau und Laure Renaud (2020-2021)

Solostück für das Avignon festival OFF Juli 2021, Théâtre Transversal

Regie: Marc Tourneboeuf – Adaption und Schauspiel: Jean Philippe Renaud

„Je suis en arrêt de jeu, sur le dos, paupières closes. Je sais que vos mains fines, élégantes, déliées, sont une harmonie, une musique pour saisir mes lettres, les déplier et les tenir comme la plus précieuse découverte de notre vie. Ces lettres qui ne pourraient jamais finir sont celles de mes mouvements géographiques et de mes voyages immobiles sur la scène. Mais probablement y verrez vous un autre voyage plus complexe, plus hardi, plus désespéré. Voyager, dit-on, on n’en revient jamais. 
Le prendrez vous ce temps de me lire pour me prolonger un peu en vous?

Showreel Jean Philippe Renaud