Theater

NOTRE DERNIER VOYAGE, nach “Cher amour“ und “Les dames de nage“ von Bernard GIRAUDEAU und mit Texten von Laure RENAUD

Solostück für Avignon 23. Okt bis 31. Okt 2020 und Festival Avignon OFF Juli 2021, Théâtre Transversal

Regie: Marc Tourneboeuf – Adaption und Schauspiel: Jean Philippe Renaud – Mit den Stimmen von : Ingrid Lefrançois, Jeanne Pajon, Alexiane Torres, Osvaldo Torres
Videos: Basile Alaïmalaïs, Marc Tourneboeuf

Zwischen Chile und den Philippinen, zwischen den Bildern der Kindheit. Auf der Suche nach der absoluten Liebe nimmt uns GIRAUDEAU mit auf seine Reisen. Ein letztes und vibrierendes Abenteuer, vielleicht das intensivste und turbulenteste, wahrscheinlich das wahrste … “Ich habe sie auf der ganzen Welt gesucht, in der Wüste Chiles, im Roten und blauen Meer, in Manilas Deponien, im Hafen meiner Jugend, in den Bordellen und Nächten des flüchtigen Vergnügens, voll Wut und Ekel. Sollte ich mir erst selbst begegnen, um sie endlich zu finden?

FACE A LA MÈRE (der Mutter gegenüber), von Jean René Lemoine (2019)

mit Sarah Duret, Jean Philippe Renaud, Christian Schweda und Lea Clara Hofmann

Ihrem Land geht es nicht gut. Ihr Land stirbt seit Sie fort sind. Wussten Sie, dass dem Universitätsrektor die Beine mit einer Eisenstange gebrochen wurden? Einer Ihrer Freunde ist mit einer Machete ermordet worden. Bewaffnete Banden wüten in der Oberstadt, in den Vierteln, die früher als ruhig galten. Eine Frau, die gerade entbunden hatte, ist von vier Männern vergewaltigt worden, die dann eine andere Familie im selben Wohnpark angegriffen haben, ein junges Mädchen vergewaltigt, ein Baby gekidnappt …“

Der Text ist beim Editions Les Solitaires Intempestifs erhältlich

Trailer vom Theaterstück „Face à la mère“ von Jean-René Lemoine, Regie: Jean-Philippe Renaud

hamlet ist tot.keine schwerkraft, von E. Palmetshofer (2018)

Cours Florent Paris und Haus Heinrich Heine Paris, gespielt auf deutsch mit französischen Übertiteln – Regie: Verena Walden, mit Lis Dostert, Corto Doucet, Sarah Duret, Lea Clara Hofmann, Franz Liebig, Liona Lutz, Elena Packhäuser, Alex Reinbothe, JP Renaud, Christian Schweda, Zoe Terreaux, Anais Urban

Die verlorenen Seelen Dani und Mani kommen aufgrund des Geburtstags ihrer Oma und der Beerdigung ihres früheren Freundes Hannes nach Hause.  Fast so tot wie der Hannes und seine Generation sind auch die Eltern von Dani und Mani. Caro träumt vom Muttertot und Kurt gleich ganz von einem kompletten Neuanfang…

Eine Studie der Bösartigkeit, des Getriebenseins und der Verzweiflung, welche den 1979 geborenen österreichischen Autor mit dem Preis des Nachwuchsdramatikers des Jahres 2008 auszeichnete  (Kritikerumfrage der Zeitschrift „Theater heute“).

Showreel Jean Philippe Renaud